„Wir hoffen, auf der Messe Wetterau vom 17. bis 19. Mai in diesem Jahr mehr Aussteller und Besucher als 2017 auf der Seewiese begrüßen zu können!“, Michael Hausner, Vorsitzender des Gewerbevereins Region Friedberg e.V., hieß mit dieser optimistischen Aussage die Gäste der Friedberger CDU im Haus des Handwerks willkommen. Bürgermeister Dirk Antkowiak, Stadtverordnetenvorsteher Hendrik Hollender, Ortsvorsteher Norbert Simmer, Magistrats- und Fraktionsvertreter der Friedberger CDU wollten gerne wissen: Wer sind die „Macher“ der Messe Wetterau? Veranstaltet wird die Messe Wetterau vom Gewerbeverein Region Friedberg, dem früheren Ortsgewerbeverein. Es handelt sich um den freiwilligen Zusammenschluss von Teilnehmern am Wirtschaftsleben in der Region Friedberg. Wesentliche Aufgaben sind die Wahrung und Förderung der gemeinsamen beruflichen und regional-strukturellen Interessen der aktuell 103 Mitglieder, die Bildungs- und Nachwuchsförderung und Stärkung der Stimme der Wirtschaft in der Region. Messeleiter Andreas Schulz informierte die CDU-Vertreter über den aktuellen Stand. „Es sind noch wenige Standflächen frei.“, so Schulz. Um nicht mit dem Friedberger Frühlingsmarkt in Konflikt zu geraten, wurde die Messe in diesem Jahr um 14 Tage nach hinten verschoben.

Visitenkarte des Gewerbevereins ist das Haus des Handwerks in der Mainzer-Tor-Anlage. Ernst Windecker von der früheren Brauerei Windecker stiftete 1911 zum Bau des Hauses 50.000 Goldmark, die Stadt Friedberg stellte den Baugrund unentgeltlich zur Verfügung. Mit Interesse folgten die CDU-Vertreter Schreinermeister Andreas Ruhrig als „Hausverwalter“ durch das 1912 eingeweihte Haus, das sich in einem hervorragenden Zustand befindet. Wurden hier ab den 50er Jahren die Friedberger Handwerker auf die Meisterprüfung vorbereitet, so werden heute in 14 Klassenräumen Schüler der Augustinerschule unterrichtet. Auch die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft hat hier ihren Sitz.

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